
Hier sind einige Zitate,die mir persönlich sehr gut gefallen und irgendwo ist auch
immer was wahres dran.
Hoffe Sie gefallen Euch?!
Wenn sich die Tür des Glückes schliesst, schauen wir noch lange auf sie und merken
nicht,dass hinter uns eine neue Tür sich öffnen lässt.
Eines der schmerzhaftesten Dinge, die man einem Menschen antun kann,ist,ihn zu
belügen, um ihm nicht weh zu tun.
Statt zu klagen, dass man nicht alles hat was man sich wünscht, sollte man glücklich
sein,dass man nicht alles bekommt was man verdient hat!
Immer wenn ich eine SMS aus meinem Handy lösche, habe ich das Gefühl,dass es
danach leichter ist.
Der Tod dauert über das ganze Leben. Er beginnt bei der Geburt und hört erst dann
auf,wenn er eintritt.
Gehe nie auf ausgetretenen Pfaden, sondern gehe deinen eigenen Weg und
hinterlasse Spuren.
Wenn dir jemand weh tut, verzeih ihm und versteh, denn es geht im selbst nicht gut,
sonst tät er dir nicht weh!!! 
Selbst wenn du nur einen kleinen Stein ins Wasser wirfst,
veränderst du das ganze Meer.
Wie mag sich der Tropfen fühlen, der das Faß zum überlaufen bringt?
Ich hatte mich gerade an Gestern gewöhnt, als plötzlich heute wurde.
Wie soll man da Vertrauen in morgen gewinnen?
Wer mit dem Finger auf andere zeigt, sollte nicht vergessen, dass dabei immer drei
Finger seiner Hand auf ihn selbst gerichtet sind.
Keine Droge kann einem Menschen geben was nicht schon in ihm steckt, aber sie
kann ihm alles nehmen was an ihm besonders ist.
William Shakespeare (1564-1616)
Unsere Zweifel sind Verräter und lassen uns oft das Gute,
das wir gewinnen könnten,dadurch verlieren,
daß sie uns abhalten,es ernstlich zu wollen.
Khalil Gibran (1883-1931)
Vertrauen ist eine Oase des Herzens,die von der Karawane des Denkens nie
erreicht wird.
Jean Paul (1763-1825)
Wer die Dummköpfe gegen sich hat verdient Vertrauen.
Tobias Groteloh (*1981)
In tiefster freundschaftlicher Zuneigung erlaube ich mir, Dir folgendes anzuvertrauen:
Vertraue niemandem!
Jaroslaw Osiak (Seraphin) (1986)
Vertrauen entsteht wenn man bereit ist, sich selbst aufzugeben.
Johann Nepomuk Nestroy (1801-1862)
Zuviel Vertrauen ist häufig eine Dummheit, zuviel Mißtrauen immer ein Unglück.
Christoph Mittler-Coe (1965)
Vorsicht vor Menschen mit fehlendem Selbstvertrauen! Wie kann man Jemandem
vertrauen,der sich selbst nicht vertraut? 
Jaroslaw Osiak (Seraphin) (1986)
Vertrauen entsteht dort, wo man bereit ist sich selbst aufzugeben
Christoph Mittler-Coe (1965)
Warum Angst davor haben, über den Tisch gezogen zu werden?
Wenn das Gegenüber Dich nun mal gerne auf seinem Schoß hätte!
Christoph Mittler-Coe (1965)
So standen wir auf einem Drahtseil und ich hielt Dich an der Hand.
Doch Du hast sie weggeschlagen, weil Du dachtest,ich lasse Dich fallen und Du fielst.
Christoph Mittler-Coe (1965)
Der Zweifel ist die Larve des Borkenkäfers im Baum des Vertrauens.